Costa
del la Luz liegt im Südwesten von Spanien
an der Atlantikküste und wird wegen seiner
Wellen und der immerwehenden steifen Brise von
den Surfern auch als kontinentales Hawaii
bezeichnet. Die "Küste des Lichts", Costa
del la Luz erstreckt sich von Tarifa im
Südosten über Cádiz bis Huelva, nahe der
portugisischen Grenze gelegen. Für Ausflüge in
dieser Region bieten sich die Stadt Sevilla oder
Gibraltar an welche noch deren Blütezeiten als
Handelsregionen im 17. und 18. Jahrhundert
erahnen lassen.
Im
Hinterland der Costa
del la Luzdominieren riesige
Olivenplantagen, Erdbeerfelder, Weinberge und ausgedehnte
Sonnenblumengärten und sind charakteristisch für diese
Region.
Windstille Plätzchen für
Sonnenanbeter und Wasserratten finden sich an der Costa
del la Luz nur in versteckten kleinen Buchten deren
man erst ausfindig werden muss.
Ansonsten gehört das Segeln, Windsurfen und Kitesurfen
zum Standardprogramm eines jeden Touristenortes aber auch
Golfen, Tennis, Wandern, Radfahren und Reiten sind
Aktivitäten die man häufig anbietet.
Meist am späteren Abend, wenn die Sonne hinterm Horizont
verschwunden ist, beginnt das Leben auf den Strassen
wieder und die zahlreichen Tapas-Bars und Strassencafes
beginnen sich zu füllen. Salir nennen die Einheimischen
es und es bedeutet "auf die Strasse gehen",
dementsprechend herrscht dann auch reges Treiben auf den
Strassen der kleinen Orte an der Costa
del la Luz.
In der Region der Costa
del la Luz wird der echte Sherry produziert, aus
Trauben, die im Umland von Jerez de la Frontera angebaut
werden.
Als kulinarische Leckerbissen gelten Gambas al ajillo
(Garnelen mit Knoblauch), Pinchitos morunos (marinierten
Fleischstückchen), Seeteufel mit Kartoffeln (Rape con
patatas) und Chipirones (sehr kleine, gegrillte
Tintenfische). Tortillas werden meist als Vorspeise oder
als kleine Zwischenmahlzeit verzehrt. Dazu trinkt man
entweder guten Wein aus der Region oder ein kühles
Cerveca.