Dominikanische Republik
Kuba und Mauritius

Reisetips und DomRep-Infos
Home Links Wetter Devisen Weltzeit
  www.reise-tipp.info NEU:Foto -Album     Favoriten

DOMINIKANISCHE REPUBLIK - DOMREP - Reisetips und Infos - Punta Cana - Puerto Plata - Santo Domingo - Cabarete - Sosua - Higuey - Bayahibe - La Romana - San Pedro - Juan Dolio - Boca Chica - Playa Bavaro - El Cortecito - Halbinsel Samana - Insel Saona - Altos de Chavon - Dom-Rep. -Infos - Ausflüge im Süden, Norden und Osten der Domenikanischen Republik - Reisebericht - Hotel-Informationen über das Viva Wyndham Dominicus Beach + Palace - Hotel-Tipp Sunscape Casa del Mar in Bayahibe - Unterkünfte und Hotels in der Domrep. - Immobilien, Häuser, Bungalows und Appartments zum kaufen oder mieten - Zahnersatz und Zahn-Prothesen in der Dominikanischen Republik machen lassen - Tipps und Info über die Insel Hispaniola - Flüge, Reisen, Ausflüge online buchen - Latin-Musik, Merengue, Bachata, Salsa, online Radio - Laenderbeschreibung - Devisenkurse - Weltatlas - Reiseinformation über Kuba - Reiseinfo über Mauritius - News - Einreisebestimmungen - Reisewarnungen - Impfungen - Zollbestimmungen EU und weltweit - Hotelbewertungen - Nachrichten - Länder Foren - Weltkarte online - Kurzfrist-Reisen und Lastminute Urlaub buchen - billige Pauschalreisen - günstige Flüge und Schnäppchen-Reisen - Impfungen und Gesundheits-Tipps - Patenkind Marco Polo - Einreisebestimmungen für die Karibik - Whalewatching - Truck-Safari - DOMINIKANISCHE REPUBLIK - Reisetips und Infos - Punta Cana - Puerto Plata - Santo Domingo - Cabarete - Sosua - Higuey - Bayahibe - La Romana - San Pedro - Juan Dolio - Boca Chica - Playa Bavaro - El Cortecito - Halbinsel Samana - Insel Saona - Altos de Chavon - Dom-Rep. -Infos - Ausflüge im Süden, Norden und Osten der Domenikanischen Republik - Reisebericht - Hotel-Informationen über das Viva Wyndham Dominicus Beach + Palace - Hotel-Tipp Sunscape Casa del Mar in Bayahibe - Unterkünfte und Hotels in der Domrep. - Immobilien, Häuser, Bungalows und Appartments zum kaufen oder mieten - Zahnersatz und Zahn-Prothesen in der Dominikanischen Republik machen lassen - Tipps und Info über die Insel Hispaniola - Flüge, Latin-Musik, Merengue, Bachata, Salsa, online Radio - Reisen, Ausflüge online buchen - Laenderbeschreibung - Devisenkurse - Weltatlas - Reiseinformation über Kuba - Reiseinfo über Mauritius - News - Einreisebestimmungen - Reisewarnungen - Impfungen - Zollbestimmungen EU und weltweit - Hotelbewertungen - Nachrichten - Länder Foren - Weltkarte online - Kurzfrist-Reisen und Lastminute Urlaub buchen - billige Pauschalreisen - günstige Flüge und Schnäppchen-Reisen - Impfungen und Gesundheits-Tipps - Patenkind Marco Polo - Einreisebestimmungen für die Karibik - Whalewatching - Truck-Safari - Republic Dominicano - Dominican Republic

Land und Leute der Dominikanischen Republik

Reise-tipp.info

"All-Inclusive" in Reisefragen!
Dominikanische Republik, Kuba, Mauritius
Google

Web reise-tipp.info


Das Land und seine Menschen

Übersichtskarte der Dominikanischen RepublikZu diesem Thema möchte ich ihnen nicht die Geschichte dieses Landes, welche sie in jedem anderen Reiseführer oder besserem Lexikon nachlesen können, näher bringen, sonder lediglich etwas darauf vorbereiten, was auch ihnen tagtäglich in der heutigen Zeit wiederfahren kann und womit sie während eines Urlaubes in der Dominikanischen Republik sicher konfrontiert werden.

Desshalb möchte ich sie nochmals daran errinern, dass sie sich in einem sogenannten 3.- Welt Land befinden. Vieles was sie Zuhause als selbstverständlich betrachten ist dort noch reinste Utopie. Dazu gehört vorallem die regelmässige Stromversorgung des Landes.
Es ist zwar in den letzten Jahren schon um vieles besser geworden und in den Touristenzentren werden die Stromausfälle immer weniger, aber sollten sie im Landesinneren ihren Urlaub verbringen, dann kann es schon mal zu Stromausfällen kommen.

Besonders im Landesinneren sind die Dominikaner immern noch der Meinung, der Strom befindet sich in den quer durchs Land gespannten Leitungen und wenn man sich daranhängt, dann kommt der Strom aus der Steckdose. Und wer eine solche Leitung und eine Steckdose in seinem Haus besitzt, der besitzt auch Strom.
Beachten Sie die Stromleitungen!Wenn sie die öffentlichen Stromleitungen, besonders in den Städten, und den Wirrwar von Hausanschlüssen welche der Horror für jeden Elektriker sein müssen, betrachten, wissen sie was ich damit meine. Dann werden sie sich über so manchen Stromausfall, mit denen sie dort leben müssen, nicht mehr wundern.
Rein rechtlich gesehen, stimmt es natürlich nicht, dass der Dominikaner seinen Strom gratis bezieht. Wenn er seine Rechnung nicht bezahlt, wird ihm von der Stromlieferantenfirma rigoros die Leitung gekappt. Allerdings gibt es natuerlich solche Gegenden die schlecht konrolliert werden und nach Abschneiden der Kabel anschliessend diese von den Anwohnern wieder zusammengeflickt werden. Eine nie-endende Arbeit für die Stromfirmen und es wird sicherlich noch etwas dauern, bis europäische Verhältnisse erreicht werden.
Desshalb werden die Stromabschaltungen auch teilweise von den stromlifernden Firmen gemacht und das meist am Abend, wenn es dunkel wird, um die Dominikaner daran zu erinnern, dass es eben nicht so ist und der Strom sehrwohl bezahlt werden muss.

Dominikanischer PKW in Santo DomingoWundern dürfen sie sich auch nicht über den Strassenverkehr. Wenn sie bedenken, dass die Erlangung eines Führerscheines für einen Dominikaner mehr als 10.000 Pesos kostet. Die Strafen für das Fahren ohne Führerschein wurden zwar in den letzten Jahren ebenfalls erheblich erhöht (Einbehaltung des Fahrzeuges bis gueltige Papiere vorgewiesen werden und ein paar Tausend Pesos Strafe), aber es gibt leider immer noch genügend Möglichkeiten, sich mit einigen hundert Pesos der offiziellen Strafen zu entziehen. Ausserdem muss erwähnt werden, dass die Dominikaner in der Regel alle Zeit der Welt besitzen; NUR NICHT BEIM AUTOFAHREN! Da gehts mit Vollgas Kreuz und Quer im Slalom durch die zahlreichen Schlaglöcher der nur teilweise asphaltierten Strassen. Nicht umsonst verlangen Taxis nach Einbruch der Dunkelheit den mehrfachen Fahrpreis. "GEFAHRENZULAGE".

Aber er ist stolz auf sein Auto!Die öffentlichen Verkehrsmittel, sowie das komplette Leben dieser Insel richten sich nach der Dominikanischen Zeit. Darunter ist nicht die normale Zeitverschiebung von 5 Stunden zu verstehen, sondern der Lebensrythmus dieser Menschen. Es gibt keinen Stress und keine Hektik. Es gibt zwar Fahrpläne, aber die sind nur auf Papier geschrieben.
Pünktlichkeit ist in der Dominikanischen Republik ein Fremdwort und darauf angesprochen reagiert der Dominikaner höchstens mit Achselzucken und einem freundlichen Lächeln .Aber trotzdem funktioniert fast alles in diesem Land, obwohl die meisten nicht wissen warum und es meist auch garnicht wissen wollen.
Wenn sie bereits einige Tage auf der Insel verbracht haben, werden sie merken, dass es auch in der Hautfarbe der Menschen erhebliche Unterschiede gibt. Je dünkler die Hautfarbe der Einwohner, umso ärmer sind sie meistens und umso niedriger deren Arbeit.
Dies kommt daher, dass die Insel "Hispaniola" von zwei Ländern bevölkert ist. Zum einen die Dominikanische Republik in der östlichen Seite der Insel, zum anderen Haiti im westlichen Teil der Insel.

"Dominikaner", immer gut drauf!Die von Columbus entdeckten Ureinwohner der Insel waren nach ca. 70 Jahren vollends ausgerottet und haben mit den heutigen Dominikanern nichts gemeinsam. Die heutigen Dominikaner sind das Ergebnis aus der Vermischung der Spanischen Kolonialherren und deren aus den USA, anderen Inseln der Karibik und der Bermudas im vorletzten Jahrhundert eingebürgerten Sklaven. Sie haben es durch ihre Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit zu einem höheren Lebensstandard gebracht und wissen wie man den Besuchern das Geld abknöpft und davon gut lebt.
Die Haitianer hingegen waren schon immer und sind auch noch Heute ein sehr stolzes aber auch sehr armes Volk. Eine grosse rassische Durchmischung fand hier nicht statt. Im Gegensatz zu den von den Spaniern beherrschten Gebieten in der Neuen Welt, paarten sich die franzoesischen Kolonialherren nicht mit ihren Sklaven. Haiti blieb vollends schwarz. Gleiches gilt auch uebrigens fuer die britischen und hollaendischen ehemaligen Kolonien in der Karibik. Sie vermischten sich nicht mit ihren Entdeckern und blieben bis heute ein Sklavenvolk. Viele Haitianer sind gezwungen, um ihre Familien ernähren zu können, als sogenannte Gastarbeiter in den Hotels und Ferienanlagen vor allem aber in der Landwirtschaft-speziell Zuckerrohrabbau und im Bauwesen als Hilfskraefte zu arbeiten. Aber trotzdem sind sie immer freundlich und beklagen sich nie.
In einem Hotel an der Nordseite der Insel konnte ich einen Haitianer, welcher als Wachposten beschäftigt war, erst nach zwei Flaschen Rum dazu bewegen, mir sein Leid zu klagen.
Er erzählte mir von seiner Frau und seinen 3 Kindern, welche er höchstens alle 3 bis 4 Monate einmal besuchen könne und von seinem Monatsgehalt von 25 US$ und einem Essen täglich für eine Arbeitszeit von 12 Stunden jede Nacht. Im Laufe dieses Gesprächs, welches fast die ganze Nacht dauerte, sagte er einen Satz, welcher mir beim Anblick eines Haitianers immer wieder in Errinnerung gerufen wird;
"Die Haitianer müssen immer Arbeiten, während die Dominikaner immer nur tanzen und singen."

Darum, wenn sie einen Wachposten in ihrer Ferienanlage sehen, welcher die ganze Nacht die Eingänge zum Strand bewacht, bringen sie ihm eine Cola oder sonst ein alkoholfreies Getränk (Alkohol wird er aus Furcht um seinen Job meist ablehnen), er wird es ihnen mit einem Lächeln und einem freundlichen "muchas gracias" danken.

Gute Bekannte in BayahibeAlles in allem sind die Bewohner der Dominikanischen Republik ein sehr gastfreundliches und lebenslustiges Volk und es kann ihnen schon das Eine oder Andere Mal passieren, dass sie ein Einheimischer zu sich nach Hause einlädt um ihnen sein Haus zu zeigen und seine Familie vorzustellen, oder um ihnen einen Erfrischungsdrink aus einer, vor ihnen geöffneten, Kokosnuss zu servieren.
Ein derartiges Angebot können sie in der Regel ohne Bedenken annehmen, sie sollten jedoch darauf achten, dass dies nicht immer nur aus reiner Gastfreundschaft geschieht. Wenn sie bedenken, dass sie für einen 2-wöchigen Urlaub ohne Übertreibung einen dominikanischen Jahresgehalt oder auch mehr bezahlen, und dies wissen die Dominikaner sehr wohl, so können sie sich vorstellen, dass manchmal auch verkaufsspezifische Gründe für eine solche Einladung vorliegen können.

Die Dominikaner sind ein relativ armes Volk, aber sie sind trotzdem vermutlich glücklicher, aber auf jedem Fall zufriedener wie wir. Sie haben es nicht verlernt, aus dem Wenigen das sie besitzen, doch noch so einiges zu machen. Vorallem das Miteinander und die gegenseitige Hilfsbereitschaft ist ihnen dabei sehr behilflich.
Natürlich sollte man die Freundlichkeit, besonders den Touristen gegenüber, nicht überbewerten, sondern bedenken, dass wir in ihren Augen alle Millionäre sind und somit "gemolken" werden müssen. Desshalb mein Tipp: Vorsicht bei übermässiger Nettigkeit; und "Handeln, Handeln, Handeln!"
Verkaufsstände am Strand von BayahibeIn der Regel beginnen sie mit der Hälfte des angebotenen Preises, dann lassen sie sich langsam raufhandeln. Bei Kunstgegenständen ist etwas Vorsicht geboten; sollten sie den Preis zu niedrig ansetzen, so ist der Künstler möglicherweise beleidigt und die Nettigkeit kann leicht in´s Gegenteil umschlagen. Verlassen sie sich auf ihr Gefühl, und stellen sie sich die Frage: "Wieviel ist mir die angebotene Ware wert?"
"Handeln sie keinesfalls zum Scherz!" Das kann in`s Auge gehen.

Timesharing ist in den Touristenzentren vor allem im Norden der Dom.Rep. ein weitverbreitetes Geschäft, dabei werden sie meist von jungen Burschen auf der Strasse angesprochen und mit Werbegeschenken oder auf ein Getränk in ein nahegelegenes Hotel gebeten. Von derartigen Besuchen ist jedoch abzuraten.

Auch das Tragen und zur Schau stellen von teurem oder nur teuer aussehendem Schmuck oder Uhren sollte bei einem Spaziergang ausserhalb der Hotelanlagen vermieden werden. Das heisst nicht, dass es gefährlich wäre, sich unter die Einheimischen zu mischen, die Kriminalitätsrate ist eher gering, aber "Gelegenheit macht Diebe" und schwarze Schafe gibt es überall.

Mein Tip: Tragen sie nie mehr Schmuck, wie ein Dominikaner und prahlen sie niemals mit dem Geld in der Öffentlichkeit, dann kann nichts passieren.

Für den Fall, dass sie doch einmal einem Schwarzen Schaf zum Opfer fallen sollten, versuchen sie den Schaden so gering wie möglich zu halten. Spielen sie nie den Helden! Tragen sie nie zuviel Geld mit sich herum. Geben sie in ihre Brieftasche nur ein paar Scheine und den Rest verteilen sie in mehreren Taschen. Sollten sie wirklich einmal ein etwas teureres Stück kaufen wollen, so wird ihnen ein derartiges Stück in der Regel bis ins Hotel geliefert oder sie bezahlen mit Kreditkarten.

Denkmal von Christof Kolumbus in Santo DomingoNun zu guter Letzt noch ein wenig über das Land selbst. Es wurde vor etwas mehr als 500 Jahren von Christoph Columbus entdeckt. Die damaligen Ureinwohner wurden von den Entdeckern zur Gänze ausgerottet. Die heutigen Einwohner der Insel stammen grossteils von den afrikanischen Sklaven ab, welche sich im Laufe der Zeit mit anderen Völkern vermischt haben.
Hispaniola ist - nach Kuba - die zweitgrößte der Großen Antillen-Inseln in der Karibik. Die östlichen zwei Drittel der Insel werden durch den Staat Dominikanische Republik eingenommen. Im kleineren westlichen Teil liegt die Republik Haiti.

Panorama vom Pico DuarteWie auf den meisten Antillen-Inseln gibt es auch auf Hispaniola Gebirgszüge vulkanischen Ursprungs, die speziell hier in mehreren parallel verlaufenden Falten mit 3.175m (Pico Duarte) in der dominikanischen und mit 2.680m (Pic la Selle) in der haitianischen Republik die höchsten Höhen der Karibik erreichen. Durch große Höhenunterschiede, verbunden mit steilen Abhängen und schroffen Schluchten, ergeben sich in Abhängigkeit von der Höhe unterschiedliche - aber immer recht üppige - Vegetationsarten: tropische Regenwälder mit Dickicht, lichtere Bergwälder, Savannen- und - in den trockeneren Gebieten - Dornbuschlandschaften.

Der Enrequillo SeeZwischen zwei Gebirgsfalten verläuft am Südrand der Insel die Enriquillo-Senke, die ca. 40m unter dem Meeresspiegel liegt und mit Kalksedimenten (ehemaliger Meeresboden!) bedeckt ist. Hier liegt auch der salzige Enriquillo-See.

Weitere Ebenen wie die von Osten nach Nordwesten verlaufende Cibao-Ebene zwischen den Gebirgszügen werden in erster Linie landwirtschaftlich genutzt.
Das tropische Klima der Insel ist mit zwei Regenzeiten von Mai-August und November/Dezember und gelegentlichen sommerlichen Wirbelstürmen verbunden.

Es gibt relativ wenig Säugetiere auf der Insel, jedoch zahreiche Vogel- und Insektenarten, Reptilien (Krokodile, ungiftige Schlangen) und Meerestiere (Schildkröten, Langusten).




Die günstigsten Urlaubsreisen im Netz! Reinschauen kostet nichts!


Mail
Spamschutz: Bitte anstatt (at) das @ in die Mailadresse einfügen!


Impressum und Rechtliches





nach Oben?